- Herkunft
- Italien
- Gruppe
- Großrasse
- Eier pro Jahr
- 200–240
- Eierfarbe
- Weiß
- Eigewicht
- ca. 58 g
- Gewicht
- Henne 1,8–2,2 kg · Hahn 2,2–2,7 kg
- Brutdauer
- 21 Tage
- Charakter
- Lebhaft, flugfreudig, selbstständig
Das Italiener-Huhn – international als Leghorn bekannt – ist das klassische Legehuhn schlechthin. Die leichte Mittelmeerrasse legt mit bis zu 240 weißen Eiern pro Jahr außergewöhnlich fleißig und bildet die genetische Grundlage vieler moderner Legehybriden. Für alle, denen vor allem eine hohe Eierzahl wichtig ist, ist der Italiener die erste Wahl unter den reinen Rassen.
Herkunft und Aussehen
Die Rasse stammt aus Italien und gelangte im 19. Jahrhundert über die USA in die ganze Welt. Italiener sind leicht, schlank und aufrecht mit einem großen, oft seitlich überhängenden Kamm. Es gibt sie in vielen Farbschlägen, am bekanntesten ist „Rebhuhnfarbig".
Wesen und Haltung
Italiener sind lebhaft, wachsam und selbstständige Futtersucher – im Freilauf finden sie viel Nahrung selbst. Sie sind allerdings flugfreudig und brauchen einen hohen Zaun oder überdachten Auslauf. Der große Kamm kann bei strengem Frost empfindlich sein; ein zugfreier Stall hilft. Brutlust haben sie kaum – wer Nachwuchs will, braucht Brutmaschine oder Ammenglucke.
Eier und Legeleistung
Mit 200 bis 240 weißen Eiern pro Jahr ist der Italiener einer der besten Leger überhaupt. Die Eier sind mit rund 58 g mittelgroß. Dank des geringen Körpergewichts ist die Rasse zudem sehr futtereffizient.
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Häufige Fragen zum Italiener
- Wie viele Eier legt ein Italiener?
- Etwa 200–240 weiße Eier pro Jahr – Spitzenwert unter den reinen Rassen.
- Welche Eierfarbe haben Italiener?
- Reinweiß.
- Sind Italiener flugfreudig?
- Ja, sie brauchen einen hohen Zaun oder überdachten Auslauf.
- Brüten Italiener selbst?
- Selten – für Nachwuchs braucht man meist Brutmaschine oder eine Ammenglucke.